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Vermittlungsprinzip bei PARSHIP.de

Parship als erste Partnerbörse mit wissenschaftlichem Vermittlungsprinzip

Vermittlungsprinzip bei PARSHIP.de

Parship ist die erste Partnerbörse, die für das Vermitteln von Kontakten auf einen wissenschaftlich fundierten Fragebogen setzt. Entwickelt wurde das Vermittlungsprinzip durch Prof. Dr. Hugo Schmale und seinem Team bevor Parship im Jahr 2001 startete. Seither wurde das Matching-System weiter verbessert. Zentral in diesem Vermittlungsprinzip steht der Fragebogen, den jedes Mitglied bei der Anmeldung ausfüllen muss. Anhand den Ergebnissen werden Sie anschließend mit anderen Mitgliedern verglichen und Ihnen werden die Mitglieder zugeteilt, die zu Ihnen passen.

Vermittlungsprinzip verspricht 38%ige Erfolgschancen

Das Vermittlungsprinzip von Parship verspricht eine Erfolgschance von 38%, sprich: 38% der Mitglieder finden über die Partnerbörse einen festen Partner. Der Matching-Algorithmus richtet sich nach 136 Regeln, die Mitglieder anhand von Gemeinsamkeiten und Unterschieden in den Ergebnissen des Fragebogens vergleicht. Die dabei herauskommende Matching-Punktzahl zeigt an, wie gut ein Partnervorschlag passt. Je höher die Zahl, desto besser passt es. Nach einer Überarbeitung bezieht der Algorithmus nun auch die Aktivität der Mitglieder ein, sodass Karteileichen nicht mehr vorgeschlagen werden.

Fazit zum Vermittlungsprinzip:

Parships Vermittlungsprinzip basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und wird stetig verbessert, sodass eine hohe Kompatibilität zwischen den sich vorgeschlagenen Mitgliedern herrscht.

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